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Homöosiniatrie

Homöosiniatrie ist die äußerst effektive Kombination von Akupunktur, Neuraltherapie und Homöopathie. Im Gegensatz zur Elektro-Akupunktur oder Laser-Akupunktur kommt bei der Homöosiniatrie der Stich mittels einer Nadel zur Anwendung. Allerdings verbleibt am Einstichsort nicht die Nadel, sondern eine Quaddel, die eine Hautreizung bis zu einer Dauer von 24 Stunden setzt. Durch die Homöoinsiniatrie können auch reaktionsschwache Patienten, die normalerweise auf Akupunktur nur ungenügend ansprechen, behandelt werden.

Unter homöosiniatrischen Akupunkturpunkten versteht man die Punkte, die in ihrer Lage sowie in ihrer Medikamentenwirkung mit der Wirkung von entsprechenden Akupunkturpunkten übereinstimmen. Es ist dabei charakteristisch, dass jeder Akupunkturpunkt meist auch ein ihm entsprechendes Homöopathikum hat, welches in minimaler Konzentration gezielt starke Wirkungen hervorruft.

Diese Therapie bringt oft einen schnellen und erfolgversprechenden Therapieverlauf, und zwar nahezu nebenwirkungsfrei durch die homöopathischen Medikamente. Gerade die Kombination, das Wissen aus vielen Jahrtausenden der chinesischen Akupunktur mit den ebenfalls seit langen bewährten Erkenntnissen der Homöopathie zu koppeln und dabei noch die regulative Wirkung der Neuraltherapie einsetzen zu können, zeichnet diese Methode aus.

Die Homöosiniatrie hat sich insbesondere bewährt bei der Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen (Gelenkverschleiß), Ischias, Hexenschuss, Halswirbelsyndrom, Rückenschmerzen, Magen-Darm-Problemen sowie bei Gastritis und bei vegetativer Dystonie.

  • erstellt am: 12.10.2010 zuletzt aktualisiert am: 12.06.2012
  • Autor: Dr. Hans-Joachim und Claudia Willerding